Margot-Friedländer-Preis 2019

Im Rahmen des Margot-Friedländer-Preises werden Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und Zeugenschaft in interaktiven Projekten auseinanderzusetzen und sich gegen heutige Formen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen. Die Gewinner*innen mit den besten Projektideen erhalten ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro. Bewerben kann man sich mit einer Projektidee bis zum 18. November 2018.

Teilnehmen können Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 5 aller Schulformen sowie Jugendgruppen und Auszubildende bis 25 Jahre, die kein Studium begonnen haben.
Die Projekte dürfen zum Zeitpunkt der Preisverleihung noch nicht abgeschlossen sein. Für die Jugendlichen werden in den kommenden Monaten Pat*innen aus Kultur, Wissenschaft und Bildungsinitiativen für Beratung zu den Projekten zur Verfügung stehen.
Die Projekte sollen inhaltlich folgende Themen bearbeiten:
• Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dem Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen
• Weiterführung der Zeugenarbeit in einer Zukunft ohne Zeitzeug*innen
• Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung in der Gegenwart.

Die Bewerbung beinhaltet:
• Angaben zur Zusammensetzung der Projektgruppe
• eine kurze Projekt-Beschreibung (5-10 Zeilen)
• eine ausführliche inhaltliche Beschreibung der Projektidee von 2-3 Seiten
(Was sind die Bezüge zu den inhaltlichen Kriterien des Preises und was soll erreicht werden?)
• Angaben zu geplanten Meilensteinen und Ausgaben für die Umsetzung 2019
Weitere Informationen online.

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