Margot-Friedländer-Preis 2020

Der Margot-Friedländer-Preis ruft bis zum 11. November erneut Jugendliche dazu auf, sich mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und Zeugenschaft in interaktiven Projekten auseinanderzusetzen und sich gegen heutige Formen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen. Die besten Projektideen können ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro gewinnen.
Deutschlandweit können sich Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 5 aller Schulformen, Auszubildende und Jugendliche bis 25 Jahre, die kein Studium begonnen haben, bewerben. Während dieser Zeit erhalten Jugendliche eine ausführliche pädagogische Begleitung in Form von Seminaren, Beratung und Vernetzung.
Folgende Themen sollen inhaltlich in den Projekten bearbeitet werden:
• Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dem Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen
• Weiterführung der Zeugenarbeit in einer Zukunft ohne Zeitzeug*innen
• Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung in der Gegenwart.
Inhalte der Bewerbung:
• Angaben zur Zusammensetzung der Projektgruppe
• eine kurze Projekt-Beschreibung (max. 5 Sätze)
• eine ausführliche inhaltliche Beschreibung der Projektidee von 2-3 Seiten
(Was sind die Bezüge zu den inhaltlichen Kriterien des Preises und was soll erreicht werden?)
• einen Plan der Umsetzungsphase und geplante Ausgaben von Januar bis Juli 2020

Weitere Informationen im Netz.